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Τελευταία ενημέρωση: 29 Σεπτεμβρίου 2026 TodayGrid
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Geringeres Defizit, höherer Überschuss im Achtmonatszeitraum

Die endgültigen Daten zum Vollzug des Staatshaushalts Januar–August 2026 zeigen laut dem Ministerium für Nationale Wirtschaft und Finanzen ein Defizit und ein Primärergebnis, die besser als die Zielvorgabe ausfielen.

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Smartphone-Bildschirm mit einer Liste von Banktransaktionen. Archivbild.
Symbolbild Smartphone-Bildschirm mit einer Liste von Banktransaktionen. Archivbild. TodayGrid

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Der Haushalt zeigte für den Zeitraum Januar–August 2026 ein Bild, das besser als erwartet war, wie die endgültigen Durchführungszahlen zeigen, die das Ministerium für nationale Wirtschaft und Finanzen am Freitag, 25. September 2026, veröffentlichte. Das Haushaltsdefizit betrug 475 Millionen Euro, gegenüber einem angestrebten Defizit von 1.611 Millionen Euro, so das Ministerium für nationale Wirtschaft und Finanzen. Das primäre Ergebnis war positiv mit 6.534 Millionen Euro, gegenüber einem angestrebten primären Überschuss von 4.989 Millionen Euro, so das Ministerium für nationale Wirtschaft und Finanzen. Die Nettoeinnahmen des Staatshaushalts betrugen 51.351 Millionen Euro, was das Ziel übertraf, so das Ministerium für nationale Wirtschaft und Finanzen.

Das primäre Ergebnis ist der Saldo von Einnahmen und Ausgaben des Haushalts vor dem Abzug der Zinsen, die der Staat für seine Schulden zahlt; wenn es positiv ist, wie im Fall der erfassten 6.534 Millionen Euro, so das Ministerium für nationale Wirtschaft und Finanzen, bedeutet dies, dass die Einnahmen die Betriebsausgaben des Staates vor Hinzufügung der Schuldenbedienungskosten übertroffen haben. Der Zeitraum Januar–August wird separat überwacht, weil er die erste Achtmonatsfrist des Jahres darstellt, für die das Ministerium Zwischenziele für die Durchführung festgelegt hat, um die Haushaltslage vor Abschluss der Abrechnungsperiode zu kontrollieren; die am Freitag veröffentlichten Zahlen werden als endgültig bezeichnet, d. h. sie stellen die abschließende Aufzeichnung der Durchführung für diesen bestimmten Zeitraum dar und werden voraussichtlich nicht überarbeitet.

Die Abweichung zwischen dem tatsächlichen Defizit von 475 Millionen Euro und dem Ziel von 1.611 Millionen Euro, so das Ministerium für nationale Wirtschaft und Finanzen, gibt dem Staat einen größeren haushaltspolitischen Spielraum im Vergleich zu dem, was ursprünglich für die Achtmonatsfrist veranschlagt worden war. Diese Zahlen fallen in einen Zeitraum, in dem Haushalte weiterhin von hohen Energiekosten belastet werden, wobei der Großhandelspreis für Strom kürzlich einen Rekord von 213,62 €/MWh erreichte, und von erhöhten Lebenshaltungskosten, da die Kosten des Warenkorbs der Grundversorgung 11,9% teurer geworden sind. Das Ministerium begleitete die Haushaltsdurchführungszahlen nicht mit einer Bezugnahme auf Unterstützungsmaßnahmen, doch gestaltet das verbesserte Einnahmen- und Defizitbild den Rahmen, innerhalb dessen mögliche Interventionen für Haushalte erwogen werden.

Die endgültigen Zahlen der Achtmonatsfrist betreffen nur einen Teil des Geschäftsjahres 2026, da noch die letzten Monate des Jahres bis zur Fertigstellung der Haushaltsdurchführung verbleiben. Das Ministerium für nationale Wirtschaft und Finanzen wird bis Ende 2026 weiterhin monatliche Durchführungszahlen veröffentlichen, die zeigen, ob der im Achtmonatszeitraum erfasste Trend — mit einem Defizit unter dem Ziel, einem primären Überschuss über dem Ziel und Einnahmen über dem Ziel, so das Ministerium für nationale Wirtschaft und Finanzen — bis zum Abschluss der Abrechnungsperiode anhält. Parallel dazu werden Ankündigungen zu anderen Aspekten der Lebenshaltungskosten erwartet, wie dem Zeitplan für Kraftstoffe und Heizöl, die das Haushaltsbild, das der Öffentlichkeit am Freitag mitgeteilt wurde, ergänzen werden.

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