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Salamina: Lage des Feuers in Perani verbessert

Ein Vegetationsbrand in Perani auf Salamina hat sich am Nachmittag des Sonntags, 27. September 2026, verbessert; die Feuerwehrkräfte bleiben in Bereitschaft wegen möglicher Wiederentflammungen, Anwohner wurden vorsorglich evakuiert.

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Symbolbild eines Brandes. Erstellt mit KI.
Symbolbild Symbolbild eines Brandes. Erstellt mit KI. TodayGrid

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Ein Feuer in niedriger Vegetation brach am Sonntagachmittag, 27. September 2026, in der Gegend von Perani auf der Insel Salamina aus, wobei der Beginn des Vorfalls gegen 15:54 Uhr datiert wird. Gemäß einer von enikos.gr um 17:06 Uhr am selben Tag veröffentlichten Mitteilung hatte sich die Lage des Feuers im Vergleich zu den frühen Stunden verbessert, ohne dass jedoch bereits volle Löschung erfolgt war. Die Feuerwehrkräfte blieben in Bereitschaft gegen mögliche Wiederentzündungen, während laut Berichterstattung keine Verletzten aus dem Vorfall gemeldet wurden.

Bei der Bekämpfung des Feuers waren laut Angaben der Feuerwehr 52 Feuerwehrleute mit Unterstützung von 12 Fahrzeugen, zwei Hubschraubern, vier Bergungseinheiten und Löschtankern beteiligt, während für die Überwachung der Gegend aus der Luft auch ein Drohne eingesetzt wurde. Diese Mobilisierung umfasste Luft- und Bodenmittel mit dem Ziel, die Brandfront in der bevölkerten Gegend von Perani einzudämmen. Gleichzeitig wurden Bewohner der Gegend als Vorsichtsmaßnahme aus ihren Häusern evakuiert und über die Peristeri-Straße zum Aianteio geleitet, gemäß der Berichterstattung von enikos.gr. Die gleichzeitige Nutzung von Boden- und Luftmitteln stellt die übliche Praxis bei Bränden in der Nähe bewohnter Gebiete dar, da die Hubschrauber Wasserwürfe an Stellen durchführen, wo der Fahrzeugzugang schwierig ist, während die Bergungseinheiten die Kontrolle der Brandherde am Boden übernehmen.

Salamina ist eine dicht besiedelte Gemeinde-Insel der Peripherieeinheit Piräus, mit Zugang via Fähre von Perani aus, was jeden Brand in niedriger Vegetation für die Bewohner zu einer besonders sensiblen Angelegenheit macht, da solche Brände sich schnell ausbreiten können, wenn starke Winde herrschen. Am selben Tag befand sich die breitere Gegend von Piräus auch aus anderen Gründen in den Schlagzeilen, wie in der Berichterstattung zum Hafen von Piräus vermerkt, während getrennte Informationen auch für die Strom- und Wasserunterbrechungen in Attika gegeben wurden. Zu den Ursachen des Brandes in Perani wurde eine Untersuchung durch den Brandursachenermittlungsdienst angeordnet. Die Abhängigkeit der Insel von der Fährverbindung mit Perani beeinflusst auch die Zeit, in der Feuerwehrkräfte von Festland-Attika verstärkt werden.

Bis zum Sonntagachmittag blieben die Feuerwehrkräfte vor Ort in Bereitschaft gegen mögliche Wiederentzündung von Brandnestern, gemäß der Mitteilung von enikos.gr, ohne dass bekannt gegeben wurde, wann die Aufhebung der Maßnahme erwartet wird. Die Untersuchung des Brandursachenermittlungsdienstes zur Ermittlung der Brandursachen befindet sich noch in Bearbeitung, ohne dass bislang eine offizielle Stellungnahme veröffentlicht wurde. Es wird erwartet, dass die Bewohner, die vorsorglich aus der Gegend von Perani evakuiert worden waren, zu ihren Häusern zurückkehren, sobald die Behörden feststellen, dass kein Wiederentzündungsrisiko mehr besteht. Enikos.gr weist darauf hin, dass es eine aktualisierte Mitteilung zur Entwicklung des Vorfalls geben wird.

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